Der Hecht
Der Chef im See
. Es gibt bei uns welche,
die sind mehr als 160cm groß. Er frisst alles,
was  er bewältigen kann.  Der  Hecht hat eine
wichtige Aufgabe im See. Er sorgt dafür, dass
die Cypriniden nicht überhand nehmen.  Ebenso
 sortiert er Kranke und Schwache aus.

Der Aal...

Hat in einem Gewässer ohne natürlichen Zu.- Abfluss nichts zu suchen. Der Aal wurde durch unverantwortliche Fischer eingesetzt.

Er vernichtet den ursprünglichen, natürlichen Krebsbestand. Die Aale sterben derzeit massenhaft ab.

Der Stör

...unsere Lieblinge im See. Wir haben vier Störe und zwei Hausen. Dem ruhigen Taucher werden sie sich zeigen. Bedränge sie nicht. Störe sind sehr eigensinnig. Sie entscheiden, ob sie zu Dir kommen. Bitte berühre sie nicht. Du könntest  die wichtige Schleimhaut verletzen.

Die Bewohner...

Es sind noch Schleien, riesige Schwärme an Rotaugen, Rotfedern, Aitel (Döbel), Flussbarsche, Spiegelkarpfen, Schuppenkarpfen, Aale und noch einige mehr in unserem Ilsesee vertreten. All diese leben mittlerweile in einem ausgewogenem System der ökologischen Ausgeglichenheit. (-Aal) Damit dieses System nicht gestört wird, sind wir ständig bemüht auf die unterschiedlichen Herausforderungen Lösungen zu finden.

Dreikantmuschel und Teichmuschel

Diese beiden Arten kommen sehr häufig im See vor. Sie sind ein guter Bioindikator und weisen auf sauberes Wasser hin. Wir haben handtellergroße Exemplare der großen Teichmuschel im See.

Sonnenbarsch und Flussbarsch kämpfen um die Vorherrschaft ihrer Spezies. Der Sonnenbarsch ist jedoch ebenso nicht heimisch. In einigen wenigen Seen in Österreich hat er den Flussbarsch bereits verdrängt...

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Das ökologische Konzept geht auf…

 

Seit einem Jahr haben wir wieder wunderschöne Süßwasserschwämme. Diese sind aussagekfräftige Bioindikatoren und zeigen, dass die

Gewässergüte sich deutlich verbessert.

 

Auch Moostierchen siedeln sich wieder an.

Hier auf einer der Orientierunsleinen in der Seemitte. Auch aus diesem Grund gilt grundsätzlich: Bitte berühre unter Wasser keine Gegenstände. Manchmal sind die siedelnden Lebewesen erst auf den zweiten Blick zu erkennen.

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